24.08.2016 
Neue Kumpelhaftigkeit im Business

Seit wann duzen wir uns denn?

Von Katharina Starlay

2. Teil: Die Art der Anrede

Entsprechend der Zielgruppe entsteht die Frage, welche Ansprache Wohlbefinden auslöst - so wie ein einschlägiger Wohnwelten-Anbieter seine Kunden von je her duzt und sie damit unmittelbar im gefühlten Wohnzimmer des Verkaufsgeschehens erreicht.

Aber nicht alle lieben den vertraulichen Approach und bleiben lieber beim Nachnamen mit Sie. In der Praxis bewährt sich mittlerweile auch in der Deutschen Sprache die Anrede mit Vornamen und Sie. Erstens lässt es sich entspannt auf den internationalen Umgang übertragen, zweitens fühlt jeder Mensch mit seinem Vornamen eine instinktiv engere Verbundenheit als mit dem Nachnamen und drittens lassen sich hier die Generationen verbinden.

Das Gespräch zwischen Thomas und Laura, Michael und Tim oder auch Claudia und Muhammad kann so einen verbindlichen und gleichzeitig entspannten Ton erhalten.

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