01.04.2019 
Der Trend geht zur Immobilie

Wie Superreiche ihr Geld anlegen

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Unter Privatanlegern, die sich um eine erfolgreiche Geldanlage bemühen, gilt es als probates Mittel, sich an denjenigen zu orientieren, die dabei offenbar besonders erfolgreich sind - Investmentguru Warren Buffett beispielsweise lässt grüßen. Ein Schlaglicht auf die Investmentaktivitäten besonders vermögender Anleger kann also in diesem Zusammenhang hilfreich sein. Zwar haben zweifellos nicht alle Menschen dieses Schlags ihr Geld mit Investments gemacht. Es ist aber kaum anzunehmen, dass Leute in der Gewichtsklasse zweistelliger Millionenvermögen und mehr ihre Anlageverwaltung auf die leichte Schulter nehmen. Im Gegenteil: Die meisten "Superreichen" legen diese Aufgabe in professionelle Hände - Grund genug für Anlagelaien also, einmal genauer hinzuschauen.

Eine Möglichkeit dazu bietet eine aktuelle Umfrage, die die britische Beratungsfirma Knight Frank durchgeführt hat. Knight Frank hat eigenen Angaben zufolge mehrere hundert Privatbankiers und Vermögensberater befragt, die dem Unternehmen zufolge zusammen ein Vermögen von mehr als drei Billionen Dollar für sogenannte UHNWI ("Ultra High Net Worth Individuals") verwalten.

Die wichtigsten Erkenntnisse daraus:

Christoph Rottwilm auf Twitter

Den Trend zum Immobilieninvestment bestätigen auch die Experten von Knight Frank. "Wir haben in den vergangenen Jahren ein wachsendes Verlangen der UHNWIs festgestellt, den Immobilienanteil ihrer Portfolios zu erhöhen", sagt etwa Liam Bailey, der bei dem Beratungsunternehmen das Research leitet. "Dieser Trend wurde durch den Anstieg der durchschnittlichen Anzahl der Immobilien bestätigt."

Obwohl die Preise in den wichtigsten Märkten weltweit langsamer zunehmen als in den Vorjahren, bleiben Investitionen in Immobilien beliebt, so Bailey.

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