08.01.2019 
Renaissance, Two Sigma und Co erfolgreich

Diese Hedgefonds zogen der Konkurrenz 2018 davon

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Zu Beginn dieser Woche sorgte die US-Investmentgesellschaft Bridgewater Associates für Schlagzeilen: Dem Unternehmen des amerikanischen Multimilliardärs Ray Dalio gelang 2018 mit seinem Flaggschiff-Fonds Pure Alpha eine ausgesprochen starke Performance. US-Medien zufolge legte der Pure-Alpha-Fonds von Bridgewater im vergangenen Jahr unterm Strich um 14,6 Prozent zu - in einem Umfeld, in dem so gut wie alle wichtigen Assetklassen Verluste einfuhren.

Nun wird bekannt: Mit dieser Outperformance - die Hedgefonds-Branche insgesamt landete 2018 laut HFRX Index im Schnitt mit 6,7 Prozent im Minus - steht Bridgewater keineswegs alleine da. Vielmehr gibt es offenbar ein Reihe weiterer Gesellschaften, die in den schwierigen Märkten des vergangenen Jahres ebenfalls ein dickes Plus erreichten.

Wie die "Financial Times" berichtet, handelt es sich dabei vor allem um solche Hedgefonds, die auf computergesteuerten Investmentansätzen beruhen, sogenannte Quant-Fonds also.

Hier die wichtigsten Namen:


Das krisenfeste Depot: So funktioniert die Anlagestrategie von Ray Dalio


Bleibt die Frage, ob die Hedgefonds ihre Erfolge im laufenden Jahr wiederholen können. Die Gesamtlage an den Finanzmärkten dürfte vorläufig unruhig bleiben, denn die Aussichten für die Konjunktur erscheinen in den USA und anderswo recht unsicher. Viele Blicke richten sich dabei auf die US-Notenbank Fed, deren Chef Jerome Powell zuletzt Zurückhaltung in Bezug auf weitere Zinserhöhungen signalisiert hat.

Die Aussagen Powells seien ermutigend, sagte dazu Andrew Sheets, Chef-Anlagestratege bei Morgan Stanley. Es bleibe aber nach wie vor viel Ungewissheit bei der Frage, inwieweit die Fed ihren bisherigen Kurs tatsächlich ändern werde.

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