16.04.2018 
Business-Lifehacks

Sieben praktische Tipps fürs Büro

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6. Teil: Die Erfolgsliste

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Erinnern Sie sich: Ihre Firma hat Sie eingestellt. Genau Sie. Warum? Weil Sie offenbar überzeugt haben. Sie waren der oder die Beste für den Job! Und wie entstand dieser Eindruck? Durch das, was Sie in der Vergangenheit geleistet haben. Das haben Sie in Zeugnissen, in Ihrem Lebenslauf, im Sprechen über Ihre bisherigen Erfolge dokumentiert. Warum sollten Sie jetzt damit aufhören?

Legen Sie sich am besten gleich auf dem Desktop ein Dokument an, in dem Sie Ihre Erfolge festhalten: Welches Projekt Sie gut abgeschlossen haben, welche Zahlen gut ausgesehen haben, wie Sie mit Ihrer Präsentation einen schwierigen Kunden überzeugt haben. Dieses Dokument aktualisieren Sie fortlaufend.

Das hat mehrere Vorteile: Zum Jahresgespräch müssen Sie sich nicht den Kopf zerbrechen und extra nachlesen - Sie haben alles griffbereit. Außerdem fühlt es sich gut an, die Liste zu öffnen und darin zu lesen. Nicht nur, wenn Sie einen schlechten Tag haben. Sie sollten auch ab und zu Ihrem Vorgesetzten erzählen, was gut gelaufen ist in Ihrem Bereich - vielleicht gibt es ja daraus auch etwas für künftige Projekte zu lernen. Sie müssen nicht bei jeder Gelegenheit mit Ihren Erfolgen prahlen, aber ein bisschen Klappern gehört schon zum Handwerk.

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