19.07.2017  Die sieben wichtigsten Antworten zum Daimler-Rückruf

Was Mercedes-Dieselfahrer jetzt wissen müssen

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Der Mercedes-Stern glänzt aktuell nicht gerade hell - Daimler ruft 3 Millionen Fahrzeuge in die Werkstatt
DPA
Der Mercedes-Stern glänzt aktuell nicht gerade hell - Daimler ruft 3 Millionen Fahrzeuge in die Werkstatt

Der Autohersteller Daimler läutet die nächste Runde im Diesel-Drama ein. Europaweit drei Millionen Dieselfahrzeuge der Kernmarke Mercedes-Benz wollen die Stuttgarter nun so nachrüsten, dass sie weniger Stickoxide in die Luft blasen. Damit weitet Daimler seinen im Frühjahr 2016 begonnenen Rückruf für 250.000 Kompaktfahrzeuge und Vans der V-Klasse massiv aus. Der bisherige Rückruf, der auf Anweisung des Kraftfahrt-Bundesamtes erfolgte, umfasste bei der Kompaktklasse nur eine Motorvariante.

Nun will der Autohersteller freiwillig auch jene Diesel-Motorenfamilien nachbessern, die gut ein Jahrzehnt lang in fast allen Daimler-Baureihen eingebaut wurden. Bereits in den kommenden Wochen soll der Rückruf starten, der Daimler-Chef Dieter Zetsche schwer in die Bredouille bringt - hatte er doch Abgas-Tricksereien a la Volkswagen für seinen Konzern bisher immer kategorisch ausgeschlossen.

Auf den folgenden Seiten beantworten wir die wichtigsten Fragen zum größten Rückruf der jüngeren Daimler-Geschichte.

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