13.06.2018 
Ausrüster der WM-Teams von Uhlsport bis Hummel

Diese Underdogs fordern Adidas und Nike heraus

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6. Teil: Puma: Jetzt auch schon fast ein Underdog

Schweizer Mannschaft um Xherdan Shaqiri vor dem Abflug
DPA
Schweizer Mannschaft um Xherdan Shaqiri vor dem Abflug

Puma wurde bei früheren Turnieren noch zu den "großen Drei" gezählt. Mit Italien hat das fränkische Unternehmen den sechstteuersten Ausrüstervertrag aller Nationalteams - doch der Weltmeister von 2006 ist der wohl größte Favorit, der es nicht zum Turnier geschafft hat. "Sehr, sehr traurig" war Puma-Chef Bjørn Guldén darüber auf der Bilanzpressekonferenz.

Statt acht Puma-Mannschaften wie bei der vorigen WM nehmen diesmal nur vier teil. Fast wären es sogar nur zwei geworden, wenn Puma nicht schnell noch Senegal und Serbien angeworben hätte. Kleiner Schönheitsfehler: Serbien konkurriert in Gruppe C mit der Schweiz, einem anderen Puma-Team. Damit beide weiterkommen, müssten sie auch noch Brasilien aus dem Weg räumen. In wirklich guter Ausgangslage steht nur Uruguay.

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