16.12.2016  Keine Versetzung nach 2017

2016 muss wiederholen

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Jetzt nicht jammern, 2016. Dass das mit der Versetzung nichts wird, hast du dir selbst eingebrockt.
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Jetzt nicht jammern, 2016. Dass das mit der Versetzung nichts wird, hast du dir selbst eingebrockt.

Also, 2016, das war wohl nichts. David Bowie tot, Trump US-Präsident in spe, Flüchtlingskatastrophen, Hiobsbotschaften aus Wirtschaft, Politik und Umwelt - da kann man nur sagen: Mangelhaft bis ungenügend in fast allen Fächern. Sechs, setzen!

Wenn es so schlechte Noten gibt, gehen natürlich im Nachhinein die Diskussionen los. Dem wollen wir von vorneherein den Wind aus den Segeln nehmen. Hier sind die Gründe, warum 2016 auf keinen Fall nach 2017 versetzt werden kann. Es geht schon los mit den Kopfnoten:

Lernverhalten: 2016 arbeitete wenig zielgerichtet und teilte sich die Zeit schlecht ein. Aufgaben wurden willkürlich, oft gar nicht bearbeitet und wenn, dann oft mit mangelhaften Ergebnissen. Neue Aufgaben hätte das Jahr mutiger angehen sollen. Probleme blieben oft liegen.

Sozialverhalten: 2016 legte eine verheerende Unfähigkeit an den Tag, Konflikte mit konstruktiven Vorschlägen zu lösen. Ein Sinn für Empathie und Gerechtigkeit war in weiten Teilen nicht zu erkennen. Im nächsten Anlauf sollte 2016 weniger Menschenverachtung an den Tag legen und sich Gedanken darüber machen, wie es anderen geht.

Und bei den Fächern im Einzelnen sieht es noch verheerender aus:

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