15.05.2018  Nach Trumps Kündigung des Atom-Abkommens

Was deutsche Unternehmen in Iran jetzt beachten sollten

Ein Gastbeitrag von Christoph H. Seibt und Amir-Said Ghassabeh
US-Präsident Donald Trump
REUTERS
US-Präsident Donald Trump

8. Teil: Fazit

Bestimmte Iran-Geschäfte bleiben also auch nach Wiedereinführung der US-Sanktionen für deutsche Unternehmen möglich und könnten sogar vor einem vermutlich ausdünnenden Wettbewerbsumfeld an Attraktivität gewinnen. Iran bleibt mit seinen rund 80 Millionen - überwiegend jungen, gut ausgebildeten und teilweise sehr westlich orientierten - Einwohnern ein interessanter Markt mit vielen Geschäftschancen. Vor sämtlichen Iran-Geschäften sollten jedoch die rechtlichen Risiken sorgfältig geprüft und abgewogen werden.

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