25.08.2017 
Im Trainingslager mit Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner

100 Liegestütze hintereinander

Der Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner treibt regelmäßig Sport. 2015 wurde die App, die der Österreicher zusammen mit drei weiteren Kollegen gegründet hatte, von Adidas übernommen.

manager magazin: Herr Gschwandtner, warum ausgerechnet Laufen? Was ist der Kick daran?

Florian Gschwandtner (34): Egal wie es mir geht, nach dem Training fühle ich mich immer besser als vorher. Ich bekomme den Kopf frei und kann mich gut auspowern. Zusätzlich steigert man seine Fitness und sieht damit auch noch besser aus.

Wie kamen Sie dazu?

Laufen wurde für mich erst relativ spät - mit 25 - interessant, vorher habe ich Fußball gespielt und Krafttraining gemacht.

Wie oft laufen Sie?

Ich trainiere vier- bis fünfmal pro Woche, dabei gehe ich zweimal laufen.

Und wenn keine Zeit bleibt?

Ich sehe Sport nicht als Muss, sondern als Darf. Mir fällt es leicht, mir Zeit dafür zu nehmen. Mein Tipp: einfach eine Stunde früher aufstehen.

Treffen Sie Florian Gschwandtner persönlich - auf einer Veranstaltung der manager lounge. Am 01.02.2018 in München.

Ihr größter Erfolg?

Beim Wien Marathon im April bin ich die zehn Kilometer unter 40 Minuten gelaufen, und 2016 habe ich zum ersten Mal über 100 Liegestütze in einem Satz geschafft.

Haben Sie ein Vorbild?

Mich motivieren Menschen, die Außergewöhnliches leisten und manchmal anders sind. Falco, der Tennisspieler Novak Djokovic oder im Business etwa Elon Musk oder Richard Branson.

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