07.12.2017  Spitzenköche testen neue Küchengeräte

Der Steakreaktor im Härtetest

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4. Teil: Rein mit dem Huhn: Der Airfryer XXL von Philips

Auch das letzte der drei getesteten Großgeräte darf sich mit einem großen Stück Fleisch bewähren: Der Airfryer von Philips setzt eine schon seit Jahren bewährte Technologie zum Heißluft-Frittieren ein - allerdings in neuer Dimension. In den Airfryer XXL soll ein ganzes Hühnchen passen, und Cornelius Speinle hat auch eines dabei. Der Spitzenkoch gibt auch gleich eine Lektion in Sachen Furchtlosigkeit in der Küche: Um zu prüfen, ob das Gerät schon soweit ist, steckt er eine Hand hinein. "Heizt schön schnell auf", meint Speinle.

Das Huhn wird mit Rosmarin und Salbei ausgekleidet, Salz und Pfeffer kommen hinzu und etwas Öl auf die Haut. "Ich bin kein Freund von Gebrauchsanleitungen", sagt Speinle, "ich schätze mal, 45 Minuten." Danach ist das Huhn noch etwas hell, aber durchaus kross und vor allem schmackhaft. Als Beilage bieten sich heißluftfrittierte Kartoffeln an, die auch schnell gemacht sind: "Sehr wunderbar", lobt Speinle. Ho gefällt auch das Huhn: "Das hat gut funktioniert, eine gesunde Alternative, knusprig und gut."

Allerdings ist auch dieses Gerät nicht ganz billig. Rund 300 Euro werden im Handel dafür fällig. Immerhin passen alternativ zum ganzen Hähnchen auch 1,4 Kilo Pommes Frites hinein - damit kann man schon eine hungrige Familie satt bekommen. Und warmhalten kann das Gerät auch.

Lesen Sie am Freitag: So bewährten sich Hot Dog Maker, Fermentiergerät, Kartoffelpresse und Himalaya-Salzgläser im Spitzenkoch-Test.

Von wegen nur heiße Luft: Das Huhn wird im Airfryer richtig kross
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