08.12.2016  Sternekoch Thomas Martin testet Autocook, Multipfanne und Spiralschneider

"Das Ding macht Spaß"

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"Jeder kann kochen" ist das Motto des Autocook Pro - man muss kein Sternekoch sein. Aber man darf.
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"Jeder kann kochen" ist das Motto des Autocook Pro - man muss kein Sternekoch sein. Aber man darf.

Die Küche hat die Garage als Hort der Statussymbole abgelöst. Aber was kann man als ambitionierter Speisenbereiter wirklich gut gebrauchen (und an Hobbyköche verschenken), und was ist überflüssiges Gerümpel? Das hat manager-magazin.de mit Thomas Martin getestet: Der mit zwei Michelin-Sternen dekorierte Chefkoch hat, zusammen mit seinem Sous-Chef Rüdiger Mehlgarten, neue Gadgets auf den Prüfstand gestellt.

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In der Küche des Jacobs Restaurant, das zum Hamburger Luxushotel Louis C. Jacob gehört, kommen insgesamt elf Geräte unter die Lupe. In der ersten Folge haben wir vier Neuheiten für die Heißgetränkebereitung ausprobiert.

Diesmal geht es um größere Kaliber für Hauptgerichte: Einen elektrischen Spiralschneider, der Gemüse in drei verschiedene nudelartige Langformen bringen, sprich, Möhren zu Spaghetti machen kann. Eine segmentierte Multipfanne für Menschen, die am liebsten nur eine einzige Herdplatte benutzen und Abwaschen hassen. Und das teuerste Gerät im Test, den Autocook Pro Induction für 469 Euro, der auf Knopfdruck sogar ganze Gerichte zaubern kann.

Hier sind die Einzeltests mit Videos:

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